SC Liquid – klassische E-Liquids mit und ohne Nikotin

SC Liquid ist ein gebrauchsfertiges 10 ml Liquid der Marke Silver Concept. Die Reihe umfasst 44 Geschmacksrichtungen und die Nikotinstärken 0, 3, 6, 12 und 18 mg/ml. Diese Kategorie bietet eine Übersicht über alle klassischen SC Liquids des Sortiments. Die jeweiligen Produktinformationen enthalten Angaben zu Geschmack, Nikotingehalt und Zusammensetzung.

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SC Liquid auf einen Blick

Das SC Liquid ist die klassische Fertigliquid-Reihe von Silver Concept in der 10 ml Flasche. Erhältlich sind 44 Sorten in den Stärken 0, 3, 6, 12 und 18 mg/ml. Die nikotinhaltigen Varianten nutzen Freebase-Nikotin. Die Sorten dieser Reihe sind sucralosefrei. Produziert und abgefüllt wird in der EU bei Flavourtec in Polen, der Vertrieb läuft über InnoCigs GmbH und Co. KG in Hamburg.

Was ist SC Liquid?

SC steht für Silver Concept. Auf dieser Seite werden also die klassischen Fertigliquids von der Marke SC angeboten. Bei diesen gebrauchsfertigen Liquids sind Base und Aroma bereits gemischt und eine Reifezeit ist somit nicht vorgesehen.

Die nikotinhaltigen Varianten enthalten Freebase-Nikotin. Die klassische Reihe ist Teil der Liquids mit Nikotin oder ohne Nikotin.

SC Liquid

Zusammensetzung der klassischen SC Liquids

Die Basis der klassischen SC Liquids unterscheidet sich je nach Sorte. Bei einigen besteht sie aus 50 Prozent Propylenglykol (PG), 38 Prozent pflanzlichem Glycerin (VG) und 12 Prozent demineralisiertem Wasser. Andere Sorten haben eine Basis aus 50 Prozent PG und 50 Prozent VG.

Die Basis wird durch Aromen ergänzt, wobei je nach Rezeptur weitere Bestandteile wie Ethanol enthalten sein können. Nikotinhaltige Ausführungen enthalten außerdem Nikotin.

Nikotinstärken und nikotinfreie Varianten

Die klassische SC-Reihe wird mit 0, 3, 6, 12 und 18 mg/ml angeboten. Dabei beschreibt die Einheit mg/ml die Nikotinmenge pro Milliliter Flüssigkeit. Eine Ausführung mit 0 mg/ml ist nikotinfrei.

Geschmacksrichtung und Nikotingehalt sind voneinander unabhängige Merkmale. Ein Liquid mit Tabakaroma enthält also nicht automatisch Nikotin, während ein Liquid mit Fruchtaroma ebenfalls in einer nikotinhaltigen Ausführung vorliegen kann.

Die unterschiedlichen Geschmacksvarianten

Die klassischen SC Liquids umfassen Tabak-, Frucht- und Mentholaromen sowie Geschmacksrichtungen, die an Desserts oder Getränke erinnern. Im folgenden Abschnitt werden diese Gruppen kurz beschrieben und einige Produkte als Beispiele genannt. So entsteht ein Überblick über die verschiedenen Geschmacksrichtungen und ihre Merkmale.

Tabak

Tabaksorten sind oft der Einstieg, wenn von der Zigarette umgestellt wird. Das Spektrum reicht von eher milden Blends bis zu kräftigeren und trockeneren Profilen. RY4 verbindet Tabak mit einer süßeren Vanille-Karamell-Note.

Beispiele für Tabaksorten:

Weitere Tabaksorten stehen in der Übersicht oben.

Frucht

Klare Fruchtprofile ohne zusätzliches Menthol. Diese Richtung eignet sich, wenn das Aroma nach der Frucht selbst und nicht nach Limonade oder Ice gehen soll.

Beispiele für fruchtige Sorten:

Menthol, Ice und Frucht mit Kühle

Hier steht die Frische im Vordergrund, also reines Menthol, Ice oder Frucht mit Menthol bzw. eine leichte Kühlenote.

Beispiele:

Cremig, Dessert und süß

Dazu zählen Vanille, Gebäck, Käsekuchen, Milchprofile und snackartige Süßen. Sehr süße Dessertprofile können den Verdampferkopf im Alltag stärker belasten als z.B. trockene Tabaksorten.

Beispiele:

Getränkearomen

Einige Liquids orientieren sich geschmacklich an Getränke. Hierzu zählen beispielsweise Geschmacksrichtungen wie:

Nikotinstärken und nikotinfreie Varianten

Die Angabe in mg/ml beschreibt die Nikotinmenge pro Milliliter Liquid. Alle Sorten dieser Reihe sind in fünf Stufen erhältlich.

StärkeEinordnungTypische Wahl
0 mg/mlnikotinfreiKein Nikotin enthalten soll
3 mg/mlniedrigGeringer Bedarf an Nikotin oder mehr Dampfmenge
6 mg/mlniedrig bis mittelWenn Regelmäßig gedampft wird ohne hohen Bedarf
12 mg/mlmittelMTL nach höherem vorherigem Konsum
18 mg/mlhochHoher Bedarf und eher enger Zug

Die passende Stufe hängt vom bisherigen Konsum, vom Gerät und von der Dampfmenge ab. Höhere Freebase-Stärken erzeugen im Hals oft ein deutlicheres Kratzen als Nikotinsalz gleicher Milligrammzahl. 18 mg/ml ist in leistungsstarken Sub Ohm Verdampfern mit großer Dampfentwicklung in der Regel ungeeignet.

Unterschied zwischen SC Liquid und SC Red Line

Beide Linien stammen von SC, erfüllen aber unterschiedliche Anforderungen.

SC Liquid auf dieser Seite hat eine ausgewogene Aromatisierung, Freebase-Nikotin, 10 ml Inhalt und die Stärken 0, 3, 6, 12 oder 18 mg/ml. Die Reihe eignet sich für MTL und für viele Alltagssetups mit moderater Leistung.

Das SC Red Line Nikotinsalz Liquid ist kräftiger aromatisiert. In unserem Sortiment steht sie als Nikotinsalz-Liquid in 0, 5, 10 oder 20 mg/ml. Die Abstimmung zielt auf kompakte Pod Systeme und niedrige Leistung. Im Gegensatz zu den klassischen SC Liquids enthalten viele Red Line Nikotinsalz Sorten Sucralose.

Wer einen intensiveren Geschmack in seinen nachfüllbaren Pods möchte, liegt bei der Red Line näher. Wer Tabak, klassische Frucht oder Menthol ohne überdosierte Rezeptur sucht, bleibt bei SC Liquid.

Häufige Fragen zu SC Liquid

Enthalten SC Liquids mit Tabakgeschmack immer Nikotin?

Nein, denn Geschmacksrichtung und Nikotingehalt sind voneinander unabhängig. Auch ein Liquid mit Tabakaroma kann nikotinfrei sein. Entscheidend ist die Kennzeichnung mit 0 mg/ml.

Was bedeutet die Angabe mg/ml?

Sie gibt an, wie viele Milligramm Nikotin in einem Milliliter Flüssigkeit enthalten sind. Die Zahl beschreibt somit eine Konzentration und bezieht sich nicht auf die gesamte Flasche.

Für welche Geräte ist das SC Liquid geeignet?

Durch die PG-betonte Basis und Freebase-Nikotin passt SC Liquid vor allem zu nachfüllbaren Pod Systemen, zu MTL-Verdampfern mit engerem Zug und zu anderen Geräten im mittleren Leistungsbereich.

Wie lange reicht eine 10 ml Flasche?

Der Verbrauch hängt vom Gerät und vom Zugverhalten ab. Bei vielen MTL-Setups liegen einige Milliliter pro Tag im üblichen Bereich. Eine 10 ml Flasche reicht dann oft mehrere Tage. Bei größerer Dampfmenge ist der Verbrauch höher.