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Flerbar Dual Modus Akkuträger – mit zwei Betriebsmodi
Das Gerät gehört zur Kategorie der vorbefüllten Pod-Systeme. Es ist ein wiederaufladbare Akkuträger in dem bereits befüllte Pods eingesetzt werden können. Diese werden nach Verbrauch ersetzt. Nach den vorliegenden Angaben bleibt die Kompatibilität zu den bisherigen Pods der Serie erhalten.
Der Flerbar Dual Modus Akkuträger bietet zudem eine 650 mAh Akkukapazität, USB-C-Laden, Zugautomatik und eine Status-Anzeige am Gerätefuß. Außerdem bietet das Gerät zwei verschiedene Modi (Normal und Boost) zwischen denen gewechselt werden kann.
Zu dem Gerät passen nur die vorgesehenen Flerbar Pods. Praktisch ist das etwa dann, wenn im Alltag vor allem eine einfache Nutzung zählt: Pod einsetzen, ziehen, Akkustand prüfen, bei Bedarf laden. Wer dagegen eigene Liquids einfüllen, Coils wechseln oder den Luftzug fein abstimmen möchte, findet hier wenig Spielraum. Auch eine offene Pod-Kompatibilität gibt es nicht.
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Produktübersicht
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Akkukapazität: | 650 mAh |
| Ausgangsleistung: | 9-12 Watt |
| Laden: | USB-C |
| Display: | kleines Digital-Display mit Status-Anzeige |
| Laden: | USB Type C, 5 V und bis zu 2 A |
| Bedienung: | Zwei Modi, Normal- und Boost-Modus |
| Zugautomatik: | Ja, das Gerät wird ohne klassische Feuertaste genutzt |
| Für Einsteiger geeignet: | Ja, weil einfache Nutzung ohne Nachfüllen |
| Airflow Control: | Nein, eine einstellbare Airflow ist nicht vorhanden |
| Material: | Aluminiumlegierung |
| Abmessung: | 100 × 20 × 10 mm |
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Lieferumfang
Im Lieferumfang befindet sich:
- 1x Flerbar Dual Modus Akkuträger mit 650 mAh
- 1x Gebrauchsinformation
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Flerbar Dual Modus Akkuträger im Vergleich: Was ist neu gegenüber dem Vorgängermodell?
Mehr Akkureserve im Alltag
Der zentrale Unterschied liegt in der Akkukapazität. Das ältere Basisgerät arbeitet mit 500 mAh, die neue Version mit 650 mAh. Rechnerisch ergibt das rund 30 % mehr Kapazität.
Modernere Anzeige statt Farb-LED
Beim älteren Modell war die Akkustandsanzeige als einfache Farb-LED beschrieben: Rot für 0 bis 20 %, Gelb für 20 bis 60 % und Grün für 60 bis 100 %. Die neuere Version wird dagegen mit Status-Anzeige am Gerätefuß beschrieben.
Dual-Modus als funktionale Erweiterung
Die neue Version wird als Dual Modus Modell geführt. Hierbei kann zwischen den Modi Normal und Boost gewählt werden. Der Nomal Modus nutzt ein Leistungsbereich von 9 Watt und der Boost Modus einen Leistungsbereich von 12 Watt.
Mit einer Leistung von 9 Watt wirkt der Dampf etwas kühler und nicht so intensiv. Wer hingegen mehr und intensiveren Dampf möchte, kann den 12 Watt Modus nutzen. Das Vorgängermodell mit 500 mAh besitzt hingegen nur einen Modus.
Kompatibilität bleibt erhalten
Die Kompatibilität zu bisherigen Pods bleibt vollständig erhalten. Wer also vom Flerbar 500 mAh Akku kommt, muss nicht in ein neues Pod-Ökosystem wechseln.
Bedienung und Wartung
Die Grundnutzung ist sehr einfach gehalten. Der Pod wird eingesetzt, danach aktiviert Zugautomatik das Gerät beim Ziehen. Der Ladezustand lässt sich über die Anzeige kontrollieren, geladen wird über USB-C. Ein klassisches Menüsystem ist hier nicht vorhanden.
Die Modi können mit dem betätigen der seitlichen Taste geändert werden. Zudem kann das Gerät auch durch das Betätigen der Taste vollständig ausgeschalte und wieder eingeschalten werden.
Die Wartung fällt entsprechend knapp aus. Da es sich um ein geschlossenes Pod-System handelt, entfällt das Nachfüllen. Verbrauchte Pods werden ersetzt. Sinnvoll ist lediglich, das Gerät sauber und trocken zu halten, die Kontaktstellen frei von Rückständen zu lassen und rechtzeitig per USB-C zu laden.
An wen richtet sich dieses Gerät?
Das Modell richtet sich vor allem an Nutzer, die ein unkompliziertes und wartungsarmes System suchen und innerhalb einer bestehenden Pod-Familie bleiben möchten. Auch für Einsteiger ist das sinnvoll, weil kein Coil-Wechsel, kein Liquid-Nachfüllen und keine komplexe Menüführung nötig sind. Wer bereits das ältere Basisgerät kennt, bekommt hier vor allem mehr Akkureserve und eine modernere Anzeige.
Weniger passend ist das Gerät für alle, die gern viel anpassen. Eine regulierbare Airflow ist nicht zudem nicht vorhanden. Auch eigene Liquids sind nicht vorgesehen. Auch die Kompatibilität bleibt auf das vorgesehene geschlossene System begrenzt. Damit ist das Gerät eher ein unkompliziertes Alltagsgerät als eine Plattform zum Experimentieren.









